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SEVAS

Das Projekt SEVAS.

Effiziente und stadtverträgliche LKW-Navigation für NRW

Beschreibung der Kernaufgaben

Die VRS GmbH als Projektträger ist im Rahmen der Durchführung des Landesprojektes "Effiziente und stadtverträgliche Lkw-Navigation für NRW" mit Unterstützung des Verkehrsministeriums NRW schwerpunktmäßig mit folgenden Themen befasst:

Als zentrale Stelle  fungiert die Arbeitsgruppe Digitalisierung Mobilität der VRS GmbH in der Vermittlerrolle für projektbezogene Inhalte zwischen dem Land NRW, vertreten durch das Ministerium für Verkehr NRW,  sowie den dem Land NRW angehörigen Kreisen und Kommunen.  Als Auftragnehmer der technischen Realisation der SEVAS-Website für die webbasierte Software zur Eingabe der statischen Lkw-verkehrsrelevanten Daten sowie der “SEVAS-Schilder”-Smartphone-App wurde die Agentur side by site GmbH & Co. KG beauftragt.

Die Projektgruppe ist für die Digitalisierung kommunaler, Lkw-relevanter Verkehrsdaten zur stadtverträglichen und effizienten Unterstützung der Routenwahl zuständig. Die dem Projektrahmen räumlich angehörigen 31 Kreise mit 396 Kommunen werden von der Projektgruppe Digitalisierung Mobilität dabei in die Projektthematik eingeführt und eingebunden. Dazu zählen Auftakt- und Informationsveranstaltungen, Projektpräsentationen u.a. in Ausschusssitzungen, sowie die inhaltliche und projektbezogene Unterstützung und Betreuung.

Die zu erfassenden Daten werden von den kommunalen Partnern in das SEVAS-System eingepflegt. Unterstützung erhalten die Partner hierbei durch die Projektgruppe Digitalisierung Mobilität bei der Dateneingabe bzw. Datenaktualisierung sowie Klärung sämtlicher technischer Fragestellungen. Um die erhobenen Daten in der weiteren Wertschöpfungskette zur Verfügung zu stellen, werden diese über den Mobilitätsdatenmarktplatz (MDM) als nationalem Zugangspunkt für Mobilitätsdaten sowie auf Open.NRW, dem Open.Data-Portal des Landes, bereitgestellt. Ein Datenupdate erfolgt turnusmäßig alle 24 Stunden.

Mit dem zur Verfügungstellen der kommunalen Daten in offenen Portalen sind Förderzweck und Auftrag des Landes formal erfüllt. Gleichwohl ist es logisch und im Sinne aller beteiligten Partner, der folgenden Wertschöpfungskette die Nutzbarkeit und Qualität der Daten zu vermitteln.

Zu diesem Zweck werden in Zukunft weitere Partner das Projekt mit dem Ziel begleiten, die Sensibilität für das Thema zu erhöhen und vorhandene Daten in routingrelevante Dienste zu überführen. Neben den bereits beteiligten Industrie- und Handelskammern des Rheinlandes und der Logistikindustrie sollen Logistikverbände wie der VVWL sowie Kartenhersteller und Service Provider wie z.B. HERE Maps oder TomTom als Partner aktiv eingebunden werden.

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